Home > Kursecho > Skikebuch für Feedback von Kursteilnehmern

Skikebuch für Feedbacks: 2009 bis heute

Beachte: Wenn Du einen Eintrag ins Skikebuch vornimmst, wird Deine Mailadresse gespeichert, sonst funktioniert der Eintrag nicht. Für weitere Informationen siehe meine Datenschutzerklärung.

    Regeln zum Eintrag ins Skikebuch

    Das Skikebuch soll eine authentische Informationsquelle und Ortientierungshilfe sein für den, der sich für den Skike-Sport interessiert. Daher bitte ich dich darum folgende Regeln einzuhalten:

    1. Namensnennung

    Trage dich nur ein, wenn du zu dem stehst, was du schreibst - also auch mit Nachname und PLZ. Einträge mit anonymen Benutzernamen werden nicht veröffentlicht. Ausnahme: Wenn Inhalte deine Privatsphäre berühren, dann kürze den Nachnamen ab.

    2. Ehrlich, aber höflich

    Auch freche und kritische Kommentare sind willkommen und werden veröffentlicht. Nicht freigegeben werden destruktive Aussagen aller Art wie z. B. Beleidigungen, Angriffe oder Themen, die nichts mit dem Skikesport zu tun haben.

    3. Angabe von Links

    Links akzeptiere ich gerne, sofern sie der Sache dienen oder die Identität des Kommentierenden bestätigen.

     

    Einverstanden?
    Dann freue ich mich über jeden Eintrag und sage schon jetzt VIELEN DANK! - auch im Namen der vielen, die sich auf dieser Website wertvolle Informationen über das Skiken sowie Feedbacks und Eindrücke von Kursabsolventen erhoffen.

     


     

    403 Bewertungen
    4,99 / 5

    04.10.2010 - Doro R., Landkreis Böblingen, Landkreis Böblingen
    Zum Skiken kam ich eher durch „Zufall“. Nachdem ich früher recht professionell Skilanglauf betrieben habe und im Frühjahr, Sommer und Herbst viele, viele Tausende von Kilometern mit den Skirollern trainiert habe, bin ich aus Zeitgründen nach dem Studium fast nur noch gelaufen (joggen). Neben Job und Familie war ich froh, wenn ich überhaupt ein paar Mal in der Woche zum Sport kam. Bis mich dann Ende letzten Jahres ein Bandscheibenvorfall ziemlich arg aus der Bahn geworfen hat. Aufgrund der ausgeprägten Lähmungserscheinungen ging an der OP kein Weg vorbei. Nach der OP habe ich 3 Monate gebraucht, um wieder ohne Krücken gehen zu können. Ich habe dann erst mal mit Nordic Walking begonnen u. durch viel, viel Training u. Krankengymnastik meine Fußsenkerlähmung wieder soweit in den Griff bekommen, dass ich wieder mit dem Laufen beginnen konnte. Aber schon nach den ersten Laufeinheiten sind meine Rückenschmerzen wieder ganz übel zurückgekehrt. Also habe ich mit Inlineskaten angefangen. Aber gleich in der ersten Abfahrt kam mir eine große Mähmaschine entgegen und ich habe mich ziemlich wüst im Graben überschlagen. Mein Fazit war damals: Nordic Walking war mir konditionell zu wenig, das Inlineskaten war mir zu gefährlich und Laufen war nicht mit meinem Rücken kompatibel. Also habe ich meine alten Skiroller wieder rausgekramt u. mit dem Skirollertraining begonnen. Die Skatingtechnik war ein optimales Rückenmuskeltraining, aber - wie beim Inline skaten auch - kann man mit Skirollern nicht vernünftig bremsen u. ist ausschließlich auf asphaltierte Wege angewiesen. Was lag da näher als mal das Skiken zu versuchen?

    Obwohl ich viel Erfahrung mit dem Skilanglauf u. dem Skirollertraining hatte, hat Andreas mir unbedingt zu dem Einsteigerkurs geraten. Das war eine sehr gute Entscheidung, da man die Skikes eben trotzdem erst mal ganz neu kennen lernen muss. Am Ende des Einsteigerkurses war ich mir direkt sicher: DAS ist meine Sportart. Seit dem Sommer habe ich eigene Skikes und laufe 3-4 Mal/Woche. Durch das Skiken bin ich konditionell wieder richtig fit geworden und von Seiten meiner Bandscheiben-OP bin ich, seit ich mit Skiken angefangen habe, nahezu vollkommen beschwerdefrei. Ich habe sogar wieder mit dem Laufen angefangen u. habe seitdem auch beim Laufen keinerlei Rückenprobleme mehr.

    Das Skiken ist für mich wirklich ein „Segen“. Nach monatelangen starken Rückenschmerzen nach meiner Bandscheiben-OP, insbesondere nachts, bin ich jetzt nahezu vollkommen beschwerdefrei u. kann alles wieder machen, was vorher z.T. nur mit deutlichen Einschränkungen ging. Es waren so bittere Monate, als ich dachte, dass ich nie wieder laufen kann u. vollkommen unsportlich werde. Selbst Fußball spielen mit meinem Sohn ist für mich wieder ohne irgendwelche Rückenbeschwerden möglich, u. ich kann es wieder mit richtig viel Spaß machen. Eine Tatsache, über die nicht nur mein Sohn sehr froh ist. Das Skiken ist darüber hinaus für mich eine Sportart, bei der ich alles um mich herum vergessen kann. Das war früher schon so beim Skilanglauf und Skirollern, dass ich gedanklich vollkommen abschalten konnte. Beim Laufen, Moutainbiken oder Rennradfahren ist es für mich nur selten so, dass ich mental vollkommen abschalten kann. Insofern hat das Skiken nicht nur eine unglaubliche Auswirkung auf meinen Rücken gehabt, sondern ich fühle mich wieder deutlich ausgeglichener, zufriedener und belastbarer. Insofern nehme ich mir für das Skiken jetzt IMMER die Zeit u. stelle den Sport nicht mehr hinten an. Skiken kann ich jedem, der irgendwelche Rücken- oder sonstigen orthopädischen Probleme hat, nur absolut empfehlen. Und gerade für Läufer ist es eine große Bereicherung für das Lauftraining und eine hervorragende Prophylaxe vor orthopädischen Problemen, insbesondere Rückenproblemen.

    Was ich beim Skiken im Gegensatz zum Laufen oder Inlineskaten außerdem noch richtig gut finde, ist die Tatsache, dass man sich durch die Stöcke deutlich besser gegen bellende und knurrende Hunde geschützt fühlt. Ich hatte schon ein paar üble Erfahrungen mit Hunden als Läufer. Wenn beim Skiken ein bellender Hund auf mich zugerannt kam, hat bisher das Zeigen des Stockes immer vollkommen ausgereicht, dass der Hund reißaus nahm. Seither bin ich auch wieder deutlich unbeschwerter auf den Wegen unterwegs ohne Angst vor Hunden zu haben.

    Skiken ist eine grandiose Sportart, bei der man richtig fit wird u. die einem unglaublich gut tut. Das „Schweben“ über Feld- oder Waldwege in der dynamischen Skatingbewegung lässt einen oft alles um sich herum vergessen. Wer dieses Feeling mal am Wochenende in den frühen Morgenstunden oder skikend den Sonnenuntergang erlebt hat, der wird sich für diese Sportart ebenso begeistern können und mit dem Skiken eine neue Leidenschaft entdecken.

    (Bem. v. Andreas Ogger: Doro R. arbeitet in einem sehr öffentlichen Bereich mit viel Verantwortung und muss daher zurückhaltend sein mit der Angabe Ihres Namens im Internet. Daher habe ich das Namenskürzel akzeptiert.)

    28.09.2010 - Elisabeth Wurm, Frickenhausen
    Hallo Andreas,
    danke für den interessanten Einsteigerkurs. Nachdem ich deine Seite entdeckt hatte, war ich Feuer und Flamme das Skiken lernen zu wollen. Grundsätzlich bin ich ein absoluter Übmuffel. Es soll alles so schnell wie möglich klappen ohne allzu langes Üben. Deine Übungen sind sehr gut aufeinander aufgebaut und deine Erklärungen hast du mit Freude, Witz und Leichtigkeit an die Frau gebracht. Ich habe mir auf dem Heimweg die verschiedenen Übephasen gleich aufgeschrieben, damit ich sie alleine wieder nachvollziehen kann. Der Einsteigerkurs ist für jeden sehr zu empfehlen, auch wenn er, wie ich, bereits Inliner fährt. Deine Erklärungen mit dem fachlichen Hintergrund des Muskelapparates fand ich sehr hilfreich, auch weil ich dadurch wusste, dass wirklich zuerst ein Muskelaufbau mit den Übungen Voraussetzung ist, damit ich die Fahrtechnik optimal umsetzen kann. Ich habe mir mit Schüssler Salz Nr. 3 eine Unterstützung für die Kondition zwischendurch gegeben, denn es ist ein hervorragender Ganzkörpereinsatz und ich kam ordentlich aus der Puste.

    Deine Freude und Begeisterung für das Skiken ist so ansteckend, dass mein Ziel klar ist: dranbleiben, üben und dann werde ich auch nur so dahinschweben!!
    Ich bin erstaunt und freudig überrascht in welcher Bandbreite Skiken prophylaktisch wirkt. Ich selbst hatte vor ca. 30 Jahren eine Beckenosteotomie links und eine seit damals bestehende Hüftarthrose rechts. Dass ich mit diesem Sport jetzt mit Spaß und Begeisterung etwas für den Muskelaufbau der operierten Seite und gleichzeitig für die Gelenkschmiere der Artrhoseseite machen kann, ist wirklich klasse.
    Sobald die Skikes im Haus sind, heißt es raus und üben!! Ich freue mich drauf!

    Elisabeth Wurm, 51 Jahre alt

    26.09.2010 - Eberhard Weiss, Stuttgart_Rohr
    Wollte eigentlich ohne Kurs starten, wurde aber bei Sport Röhrle fachmännisch beraten und auf den Kurs hingewiesen. Das war auch richtig so - trotz Erfahrungen mit Inlinern und Langlaufen hätte ich nicht gedacht, dass Skiken vom Bewegungsablauf anders ist. Andreas hat uns in den 3 kurzweligen Stunden wunderbar an den Bewegungsablauf herangeführt. Ich bin jetzt motiviert und werde mein Geld statt in Fitnessstudio in Skikes investieren und im Frühjahr den Aufbaukurs machen.
    Die Sportart passt genau zwischen Mountainbiken und Langlaufen und baut dort die richtigen Muskeln und das notwendige Balancegefühl für die Skier auf.

    09.09.2010 - Erik Wettengel, Stuttgart
    Hallo Andreas,

    ich will mich nicht selber loben, da ja Eigenlob stinkt, aber ich komm so langsam mit meinen Skikes gut voran. Die ersten Tage, waren wirklich ein wackeliges Unterfangen. Am Samstag hatte ich noch einen kleinen Ausrutscher, der glimpflig ausging, jedoch ist dann ein Klettband etwas lediert, das werde ich die Tage beim Sport Röhrle ersetzen. Am Montag habe ich mich in Richtung Fildern auf die Felder gemacht und war sehr überrascht, wie gut das auf einmal ging. Die Stöcke kommen auch nicht mehr zwischen die Skikes und mein Tempo wird immer besser. Auch beim Bremsen zögere ich nicht mehr und komm relativ gut zurecht. Ich habe mir vorgenommen, dass ich dreimal die Woche je eine Stunde auf den Skikes trainieren werde, um ein gutes Gefühl auf den Skikes zu bekommen.

    Ich fahre ja täglich mit dem Fahrrad zur Arbeit um gut aufgewärmt zu sein und stell mich im Anschluss dann noch für eine Stunde auf die Skikes, lässt sich sehr gut umsetzen.

    Ich habe unheimlich viel Spass am Skiken, auch wenn es noch ziemlich mit dem ein oder anderen Bewegungsablauf hapert, aber ich freue mich schon auf den Anschlusskurs um die einzelnen Bewegungsabläufe richtig zu studieren und umzusetzen.

    30.08.2010 - Martin Kolb, Oberkochen
    Hallo Andreas,

    erste Skike-Erfahrungen machte ich schon vor einem Jahr..., doch dann (vor vier Wochen) habe ich mir ein paar gebrauchte Skikes zugelgt und war sofort begeistert. Fahren war an und für sich kein Problem, jedoch hier und da habe ich verschiedene Probleme erkannt, konnte sie aber selber nicht wirklich lösen. Nachforschungen im Internet haben mich auf Deine Super-Seite gelotst, anmelden war dann natürlich obligatorisch!
    Zum Kurs, zum Inhalt und der Umsetzung kann ich einfach nur SUPER sagen. Tausend Dank an Dich für unendlich viele Tipps, Tricks und einen enormen Motivationsschub!
    Zum Schluß noch eins: Der Fortgeschrittenen-Kurs ist für mich unbedingt Pflicht - ich freue mich schon darauf.

    Skike Heil

    MARTIN

    30.08.2010 - Erik Wettengel, Stuttgart
    Hallo Andreas,

    der Einsteigerkurs war sehr aufregend und mit sehr viel Witz verbunden und hat uns beiden in die Welt zum Skiken sehr viele Eindrücke gebracht, die sowohl im Kopf als auch im ganzen Bewegungsablauf umgesetzt werden müssen.....
    Jedoch die einzelnen Steps wie Stockhaltung, sicherer Stand, Bremstechnik müssen nun ausgiebig und intensiv in der Praxis geübt werden. Wir freuen uns schon auf den Anschlusskurs bei dir.

    Ich habe mich heute in Richtung Max Eyth See bewegt und habe noch eine sehr wackelige und unsichere Haltung auf den Skikes gehabt. Die kleinen Anstiege waren eher einfacher zu bewältigen als die Bergabfahrten mit anschliessendem Bremsmanöver. Ich denke ich werde diese Woche noch ausgiebig die Bremspraxis üben.
    Die Stocktechnik habe ich versucht einzuhalten, jedoch weiss ich nicht, ob ich die Eindrücke von dem Einsteigerkurs 1:1 umsetzen konnte, da ich mich selber nicht sehe und vor allem bin ich noch zu sehr damit beschäftig mich sicher auf den Skikes zu bewegen und vor allem ist mir aufgefallen, dass ich noch zu sehr mit dem Kopf arbeite und dass ich dadurch ganz schnell das Gleichgewicht verliere, wenn ich merke, dass ich dadurch abgelenkt werde. Somit
    habe ich versucht die Skikeschritte mit dem engen Beinschluss umzusetzen und weniger die optimale Stockführung zu suchen, die hat mich zu sehr abgelenkt.
    Mit dem Bremsen ging es manchmal ziemlich wackelig vonstatten, aber ich bleibe dran und werde versuchen die nächsten Wochen die verschiedenen Punkte, die du uns gelehrt hast, auch in die Praxis umzusetzen.
    Leider ist mir heute die Stockspitze im Pflasterstein stecken geblieben und zurück blieb ein Stock ohne Spitze.

    Hoffentlich bekomme ich schnell Ersatz her, sonst weiss ich nicht, wie Skiken soll.
    Viele Grüsse und ich halte dich bei meinem Fortschritt auf dem Laufenden.

    Erik

    29.08.2010 - Hans-Dieter Tröster, Bietigheim-Bissingen
    Der Einsteigerkurs am vergangenen Freitag hat meine Vermutungen bestätigt und Erwartungen voll erfüllt. Ohne ein qualifiziertes Heranführen an die Skiketechnik läuft der/die Interessierte Gefahr durch falsche Haltung und Bewegungsabläufe und anderes mehr sehr schnell den Spass am Skiken zu verlieren (s. div. Verkausangebote in ebay).
    Andreas versteht es in seiner kompetenten und freundlichen Art, nicht nur die Grundlagen des Skikens nachhaltig im Gedächtnis zu verankern, sondern generiert das Verlangen nach sofortigem Üben, Üben, Üben...
    Rein körperlich gilt es für´s Erste die multiplen, von Andreas angekündigten Muskelkater zu verdauen. Sie zeigen, wie komplex Skiken den Bewegungsappart fordert. Jetzt eifrig in den von Andreas empfohlenen kleinen Dosen trainieren und dann, husch, husch, zum Aufbaukurs.
    Nochmals vielen Dank und bis bald!

    08.08.2010 - Thomas K., Stuttgart
    Andreas Ogger wurde von mir einer besonderen Herausforderung unterzogen: Ich fragte ihn, ob er denke, dass man mit einer Unterschenkelprothese skiken könne, und nach einer lösungsorientierten Emailkommunikation beschlossen wir, es zu versuchen. Andreas war von Anfang an überzeugt, dass das klappen sollte.
    Am Tag des Kurses war ich mir gar nicht mehr so sicher und schnell wurde mir klar, dass die Lernkurve für mich wesentlich steiler als bei "normalen" Teilnehmern sein würde, aber Andreas lies sich nicht davon abbringen, dass ich das könne, es sei nur Kopfsache. Und tatsächlich, durch seine offene, direkte Art und Motivation hat er mich dazu gebracht im Kopf loszulassen und ins Gleiten zu kommen. Andreas hat wertvolle Tipps und Übungen auf Lager, die den Anfang wirklich erleichtern. Richtig stehen und Bremsen zu können ist Gold wert. Ohne den Kurs hätte ich sicher nach kurzer Zeit aufgegeben oder gar nicht erst angefangen.
    Heute, einen Tag später, habe ich die Idee, mit kontinuierlichem Training tatsächlich einmal (irgendwann) Skiken zu können. ;-)

    Und die ersten Sekundär Erfolge stellten sich auch gleich schon ein: zum ersten Mal seit Wochen haben bestimmte Sehnen meiner seit Jahren sehr einseitig trainierten Radsportmuskulatur nicht mehr wehgetan, trotz spürbarem Muskelkater in den untrainierten Teilen. Das Skiken scheint tatsächlich, wie Andreas auch mehrfach betonte, den Körper auf- und auszurichten und viele Muskeldysbalancen und -verkürzungen zu therapieren. Ich denke, dass ich meinen neuen Ausgleichssport gefunden habe.

    Vielen Dank Andreas!

    CAPTCHA image

    *=Pflichtfelder. 

    E-Mail wird nicht veröffentlicht, ist nur für Rückfragen.

     

    Andreas Ogger - skike TrainingsCenter Stuttgart

    KONTAKT | IMPRESSUM | DATENSCHUTZERKLÄRUNG